Presseerklärung des Bundesverbandes Deutscher
Investment Berater e. V. ( BVDI )
BVDI Forderungen an die neue Bundesregierung.
Der Bundesverband Deutscher Investmentberater hatte am 25.09.2009 in Reinbach die diesjährige Mitgliederversammlung.
Zentrales Thema
war die Forderung an die zukünftige Bundesregierung, hinsichtlich
einer einheitlichen Besteuerung von Kapitalanlagen.
Es ist immer noch so, dass die Erträge aus Kapitalanlagen (Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Banksparverträgen, Investmentfonds ), unterschiedlich geregelt sind.
Die Abgeltungssteuer hat die unterschiedlichen Besteuerungen der
Kapitalerträge nicht aufgehoben, es gibt nach wie vor diverse
Unterschiede.
Ein einfaches und für alle Kapitalanlagen gleich geltendes
Steuerrecht, hinsichtlich der Erträge, Zinsen, Dividenden und
Kursgewinne oder Gutschriften im Vertrag einer
Kapitallebensversicherung, wird deshalb auch unter dem Gesichtspunkt
der Steuergerechtigkeit gefordert.
Hohe Freibeträge sorgen für Gerechtigkeit zwischen kleinen und größeren Einkommen und Vermögen.
Darüber hinaus setzt sich der BVDI für mehr Verbraucherschutz
in der Beratung in Sachen Geldanlagen ein. Auch hier fordert der
Verband gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer am Wettbewerb. Der
Kunde soll über die Bezahlung der Beratung und Serviceleistungen
bei seinen Kapitalanlagen, zum Beispiel durch Provision, Honorar,
Gewinnbeteiligungen oder Mischformen davon, selbst wählen
können.
In der
Mitgliederversammlung wurden darüber hinaus, die üblichen
Regularien abgehandelt, die Mitgliederzahl des BVDI ist konstant, es
zeigt sich, das auch in wirtschaftlich schweren Zeiten qualifizierte
Berater am Markt bestehen und von frustrierten Bankkunden gerade zu
gesucht werden.
Interessierte Anleger, können eine Mitgliederliste des BVDI in der Geschäftstelle Kieler Straße 357- 359, 22525 Hamburg oder Telefon 040- 545452 anfordern.
Burkhard
Baye
Renate
Kewenig
Präsident
Vizepräsidentin